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Für reine Haut in jedem Alter

Sie blüht. Leider nicht auf die gute Art: Unreine Haut und Pickel stellen kein Monopol von Teenagern dar. Auch erwachsene Menschen – vor allem Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen – sind betroffen. Welche Umstände Spät-Akne entstehen lassen und wie wir für anhaltend reine Haut sorgen können.

Da sitzt er! Mitten auf der Nase, rot und störend. Ausgerechnet heute, wenn ein wichtiges Meeting ansteht. Eigentlich dachten wir, Pickel wie diesen hätten wir hinter uns gelassen. Denn der Pubertät sind wir doch längst entwachsen! Dermatologen nennen das Phänomen von Pusteln und Mitessern nach einem Alter von 25 Jahren „Spät-Akne“ oder „Akne Tarda“. Häufig sind Frauen betroffen.

Fettige Haut, verstopfte Poren

Wer im Gesicht schnell glänzt, hat in der Regel eine Form von fettiger Haut. Weil der in zu großer Menge produzierte Talg nicht schnell genug abfließen kann, verstopfen die Poren – meist in Verbindung mit abgestorbenen Hautzellen. Mitesser entstehen. Diese nicht-entzündliche Form wird als „retentionelle Akne“ bezeichnet. Wenn Bakterien mitmischen, bilden sich Pickel, Pusteln und in schweren Fällen, sogar schmerzhafte Knoten. Dann liegt eine „entzündliche Akne“ vor.

Von den Hormonen bis zur Ernährung: Ursachenforschung

Wie unreine Haut entsteht, kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Es gibt allerdings eine Reihe offenbar begünstigender Faktoren.

  • Hormone: Schon in der Pubertät sorgten sie dafür, dass unsere Haut blühte. Auch im Erwachsenenalter sind Hormone die häufigste Ursache für unreine Haut und Akne. Dies gilt vor allem dann, wenn sich der Körper gerade verändert. Während der Wechseljahre lässt die Östrogenproduktion nach. Auch dadurch kann ein Ungleichgewicht mit einem Überschuss männlicher Hormone entstehen, was ebenfalls zu Pickeln und Unreinheiten führen kann.
  • Stress/Lebenswandel: Wohlbefinden und Hautbild sind eng miteinander verbunden. Nicht umsonst sagen wir Dinge wie „Das geht mir unter die Haut“. Privater oder beruflicher Stress schütten männliche Hormone und Adrenalin aus, was wiederum die Talgdrüsen stimuliert und Unreinheiten fördert. Körperlicher und mentaler Ausgleich sind deshalb wichtig: Spaziergänge, Sport an der frischen Luft, Heileurythmie, künstlerisches Arbeiten – erlaubt ist, was entspannt und die eigene Psyche stabilisiert.
  • Ernährung: Frisch und naturbelassen sollte sie sein, mit reichlich regionalem Obst und Gemüse der Saison. So weit, so bekannt. Interessant ist, dass Nahrungsmittel mit hohen glykämischen Index, also zuckerreiche Produkte, einen Einfluss auf unser Hautbild haben können. Wer zucker- und kohlenhydratreich isst, regt die Bildung von Androgenen an, was wiederum die Talgproduktion fördert und zu unreiner Haut führt. Auch auf Milchprodukte sollten Akne-Patient*innen besser verzichten oder sie zumindest reduzieren. Denn: Tierische Proteine können entzündungsfördernd wirken. Leckere Rezepte finden Sie hier, wie z.B. den Brennnessel-Smoothie.
  • Pflege/Überpflege: Öfter mal was Neues bei der Kosmetik? Lieber nicht. Zu viele unterschiedliche, konzeptlos angewandte Pflegeprodukte tun der Haut nicht gut. Ist sie überpflegt oder wird sie mit ungeeigneten Präparaten behandelt, können gerötete Ausschläge entstehen (periorale Dermatitis). Fettige Haut, die zu Unreinheiten neigt, braucht eine feuchtigkeitsspendende, aber nicht zu reichhaltige Pflege. Auf Mineralöle besser verzichten – sie können die Poren abdichten. Statt Seifen oder aggressiven Tensiden lieber milde Reinigungsprodukte verwenden.

Hilfe aus der Natur

Natürliche Unterstützung auf dem Weg zu reiner Haut bieten Akne Kapseln*. Sie regen den Stoffwechsel an, helfen das Hautbild zu verbessern und unterstützen die Heilung von innen heraus. Die Haut wird von gesteigerten Stoffwechselprozessen entlastet, etwa bei Akne und übermäßiger Talgabsonderung. Dabei sind die Kapseln natürlich wirksam – hergestellt auf der Basis von Heilerde und als Komposition 16 verschiedener Substanzen aus dem Pflanzen- und Mineralienreich. Birke, Brennnessel und Wacholder regen die Ausscheidung an, Kapuzinerkresse aktiviert den Stoffwechsel.

* Pflichtangaben

Tipps zur Anwendung

  • Zu Beginn der Therapie mit Akne-Kapseln* kann die Haut erstmal aufblühen. Dies nennt man Erstverschlimmerung. Nun heißt es: dranbleiben! Erste Verbesserungen sollten sich nach wenigen Wochen einstellen.
  • Nehmen Sie täglich morgens eine Kapsel und abends zwei Kapseln mit etwas Flüssigkeit ein. Wer zu stark auf die Therapie reagiert, kann das Arzneimittel auch „einschleichen“: Im ersten Monat dann nur eine Kapsel am Abend nehmen. Im zweiten Monat auf die empfohlene Dosis steigern. Eine längere Therapiedauer sollte man mit dem Arzt abstimmen.
  • Empfindliche Mägen vertragen die Kapseln nach oder zu den Mahlzeiten besser.
  • Während der Behandlung bitte viel trinken, um den Stoffwechsel zu aktivieren und die Ausscheidung zu fördern.
  • Kombinieren Sie die Therapie mit Akne-Wasser*. Das Präparat stärkt die Haut von außen mit Ringelblume für die Wundheilung und ist entzündungslindernd durch den Sonnenhut.

*Pflichtangaben

Heilpflanze (Kapuzinerkresse)

Unsere Gärten ziert sie mit gelben, orangefarbenen und roten Blüten: Ursprünglich kommt die Große Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) jedoch aus Südamerika. Dort dienen ihre frischen Blätter in der Volksheilkunde zur Behandlung von Verletzungen und entzündeten Wunden. Das enthaltene Benzylsenföl soll antibiotisch wirken und die körpereigenen Abwehrkräfte stärken.

Lassen Sie andere teilhaben

*Pflichtangaben

Akne-Kapseln

Akne-Kapseln. Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Anregung des Intermediärstoffwechsels zur Entlastung der Haut von gesteigerten Stoffwechselprozessen, z.B. Acne vulgaris, übermäßige Absonderung der Talgdrüsen (Seborrhoe). Warnhinweise: Enthält Glucose und Lactose. Stand: Februar 2019. WALA Heilmittel GmbH, 73085 Bad Boll/Eckwälden, DEUTSCHLAND. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Akne-Wasser

Akne-Wasser, Mischung zum äußerlichen Gebrauch. Anwendungsgebiete gemäß der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis. Dazu gehören: Harmonisierung der Empfindungsorganisation in der Haut bei umschriebenen eitrig-entzündlichen Erscheinungen, z.B. Acne vulgaris, übermäßige Absonderung der Talgdrüsen (Seborrhoe). Warnhinweise: Enthält 120 mg Alkohol (Ethanol) pro 1 ml entsprechend 12 % (w/v). Stand: 01/2023. WALA Heilmittel GmbH, 73085 Bad Boll/Eckwälden, DEUTSCHLAND. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Dieses Präparat gehört zu den vielen WALA Arzneimitteln, die wir hier nicht näher beschreiben. Bitten Sie Ihren Arzt oder Apotheker um weitere Informationen.

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