WALA Arzneimittel

Magazin & Nachrichten

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Thema: Anthroprosophische Medizin, Heilpflanzen, WALA Heilmittel GmbH

Wenn die Pollen wieder fliegen

Die meisten Menschen freuen sich nach der Kälte der vergangenen Monate auf den Frühling – die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich öfter, die Vögel singen und die ersten Blumen blühen. Menschen, die von Heuschnupfen betroffen sind, sehen dem Frühling jedoch meist mit gemischten Gefühlen entgegen. Der Begriff „Heuschnupfen" stammt aus dem 19. Jahrhundert. Man beobachtete damals erstmalig, dass Menschen beim Kontakt mit Gras oder Heu Symptome wie bei einem normalen Schnupfen hatten. Eigentlich ist der Heuschnupfen aber eine Allergie gegen Pollenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern, Getreide oder Kräutern. Es handelt sich dabei um eine Fehlsteuerung des Immunsystems, die verursacht, dass der Körper gegen die Pollen Antikörper produziert.

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Thema: Anthroprosophische Medizin, Heilpflanzen, WALA Heilmittel GmbH

Mitarbeiter des Monats: der Marienkäfer

Warum verlässt sich ein erfahrener Geschäftsmann auf einen Käfer als Teammitglied? Und wie wirkt sich eine „gesunde Kinderstube“ auf Heilpflanzen aus? Am Beispiel des Wermuts spüren wir den Grundsätzen des Demeter-Anbaus nach und sprechen mit einem Landwirt, der Heilpflanzen für die WALA Arzneimittel anbaut.

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Thema: Anthroprosophische Medizin, WALA Heilmittel GmbH

Die konzentrierte Kraft der Sonne

„Öle sind ein faszinierender Stoff.“ Fette Öle haben zu Unrecht ein negatives Image, meint die Pharmazeutin Annette Greco, die die Produktentwicklung bei WALA leitet. Denn sie haben mehr als nur eine hohe Energiedichte, die in Kalorien messbar ist. Sie tragen darüber hinaus eine andere, viel interessantere Form der Energie in sich. Wir haben mit Annette Greco über den Einsatz von pflanzlichen Ölen in den WALA Arzneimitteln gesprochen.

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Thema: WALA Heilmittel GmbH

Das Königreich der WALA

Im Heilpflanzengarten der WALA hält Apis Regina, die Bienenkönigin, ihr Volk auf Trab. Auch sieben Gärtner sind dort bienenfleißig. Was tun sie für ihre summenden Kollegen? Und warum kommen die regelmäßig ins Schwärmen? Erfahren Sie mehr über die konstruktive Zusammenarbeit von Mensch und Biene bei der WALA.

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Thema: WALA Heilmittel GmbH

Unbeschwerte Reiselust – das rät die Expertin

Wer kennt ihn nicht, den Traum vom perfekten Urlaub? Die Seele baumeln lassen, wandern, schwimmen und essen gehen. Doch was gehört zur gelungenen Vorbereitung in die Reiseapotheke, damit man bei unliebsamen Überraschungen gut gerüstet ist? Wir haben mit Birgit Emde gesprochen; sie ist Apothekerin mit Weiterbildung für Anthroposophische Pharmazie (GAPiD) sowie Fachbuchautorin und lebt bei München.

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Thema: Anthroprosophische Medizin, Heilpflanzen, WALA Heilmittel GmbH

Allergiker-Hilfe vom Äquator

Millionen Deutsche leiden im Frühjahr allergiebedingt an geröteten, gereizten und tränenden Augen. Hilfe aus der Natur bieten WALA Euphrasia Augentropfen*, die eine ganz besondere Wirksubstanz enthalten: Neben dem schon seit dem Mittelalter bewährten Augentrost (Euphrasia officinalis) kommt auch nach homöopathischen Verfahren potenziertes ätherisches Rosenöl zum Einsatz. Diese Kombination beruhigt die gereizte Bindehaut und lindert Entzündungen auf natürliche Weise. *Pflichtangaben

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Thema: WALA Heilmittel GmbH

Mit Hammer und Amboss

Der Umgang mit dem Element Eisen ist nicht nur ein menschliches Kulturgut. Auch für die Gesundheit spielt Eisen eine Rolle. Begleiten Sie uns in eine kleine Schmiede im Filstal. Dort findet der erste Produktionsschritt für ein Medikament gegen Blutarmut statt.

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Thema: Heilpflanzen, WALA Heilmittel GmbH

So giftig, so heilend

„Bitte nichts berühren!“, sagt die Gartenführerin im Heilpflanzengarten der WALA Heilmittel GmbH. Und das hat seinen Grund. Denn unter den mehr als 150 verschiedenen Heilpflanzen stehen auch giftige Vertreter der Pflanzenwelt. Sie nehmen einen wichtigen Platz unter den anthroposophischen Arzneimitteln ein. Doch um die giftige in eine heilende Wirkung zu verwandeln, bedarf es einer Arbeit, die den Mitarbeitern im Garten und in der Weiterverarbeitung Geduld und viel Erfahrung abverlangt. Erst aufwendige Verfahren machen es möglich, dass Giftpflanzen dem erkrankten Menschen helfen. Bei ihrer Ernte und Verarbeitung sind die Gärtner der WALA ganz besonders vorsichtig und schützen sich. Je nach Giftpflanze können Ausschlag, Taubheitsgefühl oder Übelkeit auftreten. Diese Vorsicht geht bei der Verarbeitung der Pflanze weiter, bis ihre Bestandteile letzten Endes in einem WALA Arzneimittel zur positiven Wirkung kommen. Wie kann es sein, dass eine Pflanze dem Menschen einerseits schadet, als Arzneimittel andererseits heilt?

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