WALA Arzneimittel

Magazin & Nachrichten

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Thema: Anthroprosophische Medizin, Haut & Verletzungen, Heilpflanzen

Natürliche Hilfe bei Blutergüssen, Prellungen, Quetschungen oder Zerrungen

Bewegung tut gut – und manchmal auch weh. Egal, ob Sie nur schnell einkaufen gehen oder Sport treiben. Leicht kann man mit einem Fuß umknicken, sich einen Finger verstauchen, sich einen Muskel zerren oder mit einem Mitspieler zusammenprallen. Die betroffene Körperpartie schmerzt sofort, schwillt an und verfärbt sich bald darauf, wenn es zu Blutergüssen kommt. All diese Missgeschicke werden als „stumpfe Verletzungen“ bezeichnet, weil sie das Gewebe unter der Haut betreffen, während die Haut selbst in der Regel intakt bleibt. Präparate mit Arnika helfen bei diesen stumpfen Verletzungen, indem sie die Regeneration des Gewebes unterstützen und schmerzlindernd wirken.

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Thema: Anthroprosophische Medizin, Heilpflanzen, WALA Heilmittel GmbH

Wenn die Pollen wieder fliegen

Die meisten Menschen freuen sich nach der Kälte der vergangenen Monate auf den Frühling – die Tage werden länger, die Sonne zeigt sich öfter, die Vögel singen und die ersten Blumen blühen. Menschen, die von Heuschnupfen betroffen sind, sehen dem Frühling jedoch meist mit gemischten Gefühlen entgegen. Der Begriff „Heuschnupfen" stammt aus dem 19. Jahrhundert. Man beobachtete damals erstmalig, dass Menschen beim Kontakt mit Gras oder Heu Symptome wie bei einem normalen Schnupfen hatten. Eigentlich ist der Heuschnupfen aber eine Allergie gegen Pollenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern, Getreide oder Kräutern. Es handelt sich dabei um eine Fehlsteuerung des Immunsystems, die verursacht, dass der Körper gegen die Pollen Antikörper produziert.

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Thema: Heilpflanzen, Kindergesundheit, Säuglingszeit

Gereizte Kinderaugen – Wissenswertes vom Kinderarzt

Gereizte Kinderaugen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Wir haben uns darüber mit dem anthroposophischen Arzt Dr. med. univ. Klaus Lesacher unterhalten. Er stammt aus Kärnten in Österreich, hat in Graz studiert und betreibt eine Praxis mit familienmedizinischem Schwerpunkt in Tübingen, südlich von Stuttgart.

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Thema: Anthroprosophische Medizin, Heilpflanzen, WALA Heilmittel GmbH

Mitarbeiter des Monats: der Marienkäfer

Warum verlässt sich ein erfahrener Geschäftsmann auf einen Käfer als Teammitglied? Und wie wirkt sich eine „gesunde Kinderstube“ auf Heilpflanzen aus? Am Beispiel des Wermuts spüren wir den Grundsätzen des Demeter-Anbaus nach und sprechen mit einem Landwirt, der Heilpflanzen für die WALA Arzneimittel anbaut.

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Thema: Anthroprosophische Medizin, Heilpflanzen, WALA Heilmittel GmbH

Allergiker-Hilfe vom Äquator

Millionen Deutsche leiden im Frühjahr allergiebedingt an geröteten, gereizten und tränenden Augen. Hilfe aus der Natur bieten WALA Euphrasia Augentropfen*, die eine ganz besondere Wirksubstanz enthalten: Neben dem schon seit dem Mittelalter bewährten Augentrost (Euphrasia officinalis) kommt auch nach homöopathischen Verfahren potenziertes ätherisches Rosenöl zum Einsatz. Diese Kombination beruhigt die gereizte Bindehaut und lindert Entzündungen auf natürliche Weise. *Pflichtangaben

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Thema: Heilpflanzen, Magen & Darm

Kümmel: die Arzneimittelpflanze des Jahres 2016

Man kennt ihn als Gewürz, das die Geister scheidet. Die einen können sich ein Leben ohne Kümmel nicht vorstellen, die anderen rümpfen schon bei seinem Anblick auf dem Brot oder in einem Kohlgericht die Nase. Sie setzen lieber auf einen Verdauungsschnaps und genießen damit die Vorzüge des Kümmels sozusagen inkognito. Wem weder ganze Kümmelsamen noch Hochprozentiges behagen, der kann die aromatische Kümmelsaat auch in gemahlener Form verwenden. Seit Jahrtausenden findet sich Kümmel (lat.: Carum carvi) in den Küchen unseres Kulturkreises. Er macht Speisen bekömmlich und entlastet Magen und Darm. Das in den Samen enthaltene Kümmelöl kann die Zusammensetzung der Darmflora positiv beeinflussen. Zudem wirken sich seine verdauungsregulierenden Eigenschaften entspannend auf den gesamten Organismus aus.

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Thema: Heilpflanzen, WALA Heilmittel GmbH

So giftig, so heilend

„Bitte nichts berühren!“, sagt die Gartenführerin im Heilpflanzengarten der WALA Heilmittel GmbH. Und das hat seinen Grund. Denn unter den mehr als 150 verschiedenen Heilpflanzen stehen auch giftige Vertreter der Pflanzenwelt. Sie nehmen einen wichtigen Platz unter den anthroposophischen Arzneimitteln ein. Doch um die giftige in eine heilende Wirkung zu verwandeln, bedarf es einer Arbeit, die den Mitarbeitern im Garten und in der Weiterverarbeitung Geduld und viel Erfahrung abverlangt. Erst aufwendige Verfahren machen es möglich, dass Giftpflanzen dem erkrankten Menschen helfen. Bei ihrer Ernte und Verarbeitung sind die Gärtner der WALA ganz besonders vorsichtig und schützen sich. Je nach Giftpflanze können Ausschlag, Taubheitsgefühl oder Übelkeit auftreten. Diese Vorsicht geht bei der Verarbeitung der Pflanze weiter, bis ihre Bestandteile letzten Endes in einem WALA Arzneimittel zur positiven Wirkung kommen. Wie kann es sein, dass eine Pflanze dem Menschen einerseits schadet, als Arzneimittel andererseits heilt?

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