WALA Arzneimittel

Magazin & Nachrichten

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Thema: WALA Heilmittel GmbH

Mit Hammer und Amboss

Der Umgang mit dem Element Eisen ist nicht nur ein menschliches Kulturgut. Auch für die Gesundheit spielt Eisen eine Rolle. Begleiten Sie uns in eine kleine Schmiede im Filstal. Dort findet der erste Produktionsschritt für ein Medikament gegen Blutarmut statt.

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Thema: Heilpflanzen, Magen & Darm

Kümmel: die Arzneimittelpflanze des Jahres 2016

Man kennt ihn als Gewürz, das die Geister scheidet. Die einen können sich ein Leben ohne Kümmel nicht vorstellen, die anderen rümpfen schon bei seinem Anblick auf dem Brot oder in einem Kohlgericht die Nase. Sie setzen lieber auf einen Verdauungsschnaps und genießen damit die Vorzüge des Kümmels sozusagen inkognito. Wem weder ganze Kümmelsamen noch Hochprozentiges behagen, der kann die aromatische Kümmelsaat auch in gemahlener Form verwenden. Seit Jahrtausenden findet sich Kümmel (lat.: Carum carvi) in den Küchen unseres Kulturkreises. Er macht Speisen bekömmlich und entlastet Magen und Darm. Das in den Samen enthaltene Kümmelöl kann die Zusammensetzung der Darmflora positiv beeinflussen. Zudem wirken sich seine verdauungsregulierenden Eigenschaften entspannend auf den gesamten Organismus aus.

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Thema: Magen & Darm, Stress & Erschöpfung

Übelkeit, Blähungen, Verdauungsschwäche: Ein fruchtiger Löwenzahnsalat kann helfen.

Es gibt diese Tage, an denen alles zusammenkommt: eine Flut an Informationen, Erfolgs- und Termindruck, mangelnde Bewegung und unregelmäßige, einseitige Mahlzeiten. Schnell verschiebt sich dann das körpereigene Gleichgewicht – wir geraten aus unserer natürlichen Mitte. Im Magen führt diese Verschiebung besonders schnell zu unangenehmen Beschwerden. Denn wenn die Verdauungskräfte für mentale Kopfarbeit verbraucht werden, bleibt für den eigentlichen Verdauungsvorgang kaum etwas übrig. Unser Alltag liegt uns dann im Magen: Blähungen, Magendruck, Völlegefühl oder auch Übelkeit zeigen dies an.

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Thema: Erkältungszeit

Für Triefnasen und Rauhälse

Gegenspieler der Wärme ist die Kälte. Zu viel davon kann – bei gleichzeitig geschwächtem Immunsystem – leicht zu einer Erkältung führen. Fast jeden von uns trifft es mindestens einmal im Jahr. Die Ärztin Dr. med. Sabine C. Zeeck beleuchtet das verbreitete Phänomen aus einer anthroposophisch erweiterten Sicht.

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Thema: Anthroprosophische Medizin, Erkältungszeit

Den Wärmeorganismus stärken - Wohlgefühl bei 37 Grad

Eine angenehme Raumtemperatur, aber auch eine „warme“ zwischenmenschliche Atmosphäre sind entscheidend für unser Befinden. Rolf Heine, Pflegedienstleiter der Onkologie in der Filderklinik, erklärt uns die verschiedenen Ebenen, auf denen eine gesunde Wärme von Bedeutung ist.

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Thema: Anthroprosophische Medizin, Erkältungszeit

Ich sein - warm sein

Damit unser Körper sich selbst regulieren kann, ist ein harmonischer Wärmehaushalt Voraussetzung. Dr.med. Sebastian Schlott, Oberarzt der Onkologie der Stuttgarter Filderklinik, erklärt im Interview, dass die Ich-Kräfte des Menschen Wärme benötigen, um Körper und Geist miteinander verbinden zu können.

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Thema: Stress & Erschöpfung

Rückenschmerzen

Schmerzen im Rücken sind zum Volksleiden geworden – bis zu 85 Prozent der Menschen in Deutschland leiden mindestens einmal in ihrem Leben daran.1 Rückenschmerzen können vielfältige Ursachen haben, zum Beispiel: Verspannungen und Verkrampfungen der Muskulatur als Folge von körperlicher Überlastung und psychischem Stress Fehlhaltungen und Fehlbelastungen der Wirbelsäule Betroffene können schon durch sanfte Bewegungsformen der Entstehung eines Schmerzkreislaufes vorbeugen. In akuten Fällen empfiehlt es sich, durch sanfte Bewegung die Verspannung zu lösen und so den Schmerz zu lindern. Pirkko Ollilainen, Heileurythmistin in der Filderklinik, rät ihren Patienten in dieser Situation gern zum Tanzunterricht: „Tanzen ist optimal, um den Körper in Bewegung zu bringen. Die Musik, die Berührung – das macht glücklich und die Muskeln spannen sich rhythmisch.“

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Thema: Magen & Darm, Stress & Erschöpfung

Verdauung – was passiert im Körper?

Die funktionelle Dreigliederung des Organismus Stellen Sie sich zwei gegensätzliche Pole in Ihrem Körper vor – einen oben, einen unten. Als Vermittler dazwischen sorgt eine ausgleichende Mitte dafür, dass sich die Pole nicht ständig voneinander abstoßen. Der obere Pol ist das Nerven-Sinnes-System. Zu diesem gehören der Kopf, die Haut und all unsere Sinnesorgane. Das Sprichwort „Einen kühlen Kopf bewahren“ steht sinnbildlich für den Zustand, den das Nerven-Sinnes-System bevorzugt: kühl, wach, denkend. Der untere Pol ist das Stoffwechsel-Gliedmaßen-System. Darin liegen unter anderem unsere Bauchorgane, die Fortpflanzungsorgane und die Gliedmaßen. Das Stoffwechsel-Gliedmaßen-System bevorzugt Wärme und Bewegung. Es arbeitet intensiv dann, wenn wir schlafen. Bestes Beispiel dafür ist unser Verdauungssystem, das erst in der Nacht wahre Höchstleistungen vollbringt. Der Vermittler zwischen diesen beiden ist das Rhythmische System. Blut, Puls, Atmung, Hormongeschehen – all das, was sich rhythmisch durch unseren Körper bewegt, gehört dazu. Seine Hauptaufgabe ist die ausgleichende Wirkung auf die beiden Pole. Das Rhythmische System hält die Balance zwischen „oben“ und „unten“.

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