Frauengesundheit mit Hilfe aus der Natur
Der weibliche Zyklus

In vielen Kulturen ist der Mond weiblich. Die Mondgöttin ist Rhythmusgeberin und Vertraute der Frauen. Wie Ebbe und Flut lenkt sie den weiblichen Zyklus mit. Auch wenn heute Mond- und Menstruationszyklen nicht mehr synchron verlaufen, sind die Parallelen dennoch erlebbar. In der ersten Hälfte des normalerweise 28-tägigen, hormonell gesteuerten Zyklus baut sich die Schleimhaut in der Gebärmutter auf. In der Zyklusmitte findet der Eisprung statt. Bis zur Menstruation wird die Schleimhaut weiter aufgebaut und verdichtet. Wie der kurz vor der Vollendung stehende Mond fühlt sich die Frau nun besonders erdenschwer, manchmal sogar aufgedunsen oder angespannt. Mit der Menstruation schließt sich der Kreis, und das rhythmische Schwingen beginnt erneut.