WALA Pflanzenarchiv
Kapuzinerkresse

Die Pflanze bei WALA

Die Kapuzinerkresse scheint in sich unvereinbare Gegensätze zu verbinden. Die saftigen Blätter sind ganz erdverbunden und starker Ausdruck des wässrigen Elements. Dem setzen sich wie kleine Feuerkrönchen die Blüten auf, die, fast wie kleine Gespielinnen der Kolibris, auch etwas Vogelhaftes, Luftiges innehaben. Wasser und Feuer vereint die Kapuzinerkresse tiefergehend in sich verborgen, sind doch alle Zellen gefüllt mit einer wasserlöslichen Form des sulfurischen, feurigen Benzylsenföls, als auch außer sich, wächst sie doch ursprünglich in einem tropischen, heißen Land, dort aber immer in der Nähe von Wasserläufen.

Die Kapuzinerkresse wirkt innerlich angewandt hauptsächlich auf Lunge, Niere und Blase, Organe, die sich in besonders intensiver Weise mit dem Zusammenspiel von Luft und Wasser auseinander zu setzen haben. Hier scheint sie mit ihrem formschön gelebten Zusammenklang der Gegensätze regulierend eingreifen zu können. Genauso hilft sie der aknegeplagten Haut, bei der sowohl eine Überproduktion der Talgdrüsen als überschießende, feurige Reaktion als auch eine Verhärtung und Verstopfung der Poren als entgegengesetzte Reaktion zu diesem belastenden Hautbild führen. Die Kapuzinerkresse hat es gelernt, das feurige Element zu bändigen und hilft mit diesem Wissen der Haut, sich wieder zu regulieren.

Diese regulierende Kraft hilft der Problemhaut in Dr.Hauschka Gesichtsdampfbad, Gesichtstonikum Spezial, Gesichtscreme Melisse, Intensivkur 01 und Reinigungsmaske sowie in den WALA Akne-Präparaten wie zum Beispiel dem Akne-Wasser*.


Pflichtangaben zu den genannten Präparaten (die Anwendungsgebiete ergeben sich aus der anthroposophischen Menschen- und Naturerkenntnis):

Akne-Wasser
Anwendungsgebiete: Harmonisierung der Empfindungsorganisation in der Haut bei umschriebenen eitrig-entzündlichen Erscheinungen, z.B. Acne vulgaris, übermäßige Absonderung der Talgdrüsen (Seborrhoe).
Warnhinweis: Enthält 15 Vol.-% Alkohol.