
Der eiweißreiche Hafer ist altbewährt als stärkendes Nahrungsmittel bei Schwächezuständen sowie Schonkost bei Ernährungsstörungen. Ein Tee aus Haferstroh hilft bei nervöser Erschöpfung, Schlaflosigkeit und Nervenschwäche.
In der Homöopathie finden Haferzubereitungen Einsatz bei nervöser Erschöpfung mit Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, mangelnder Konzentration infolge von Sorgen und Herzklopfen.
Tee aus grünem Haferkraut, das kurz vor der Vollblüte geerntet wird, findet Verwendung bei nervöser Erschöpfung, Schlaflosigkeit und Nervenschwäche. Er soll den Harnsäurespiegel im Blut senken und deshalb unterstützend bei Gicht und Rheuma helfen. Zudem wird er zur Durchspülungstherapie eingesetzt.